Donnerstag, 17. Januar 2013

Eine kurze Europapokalauswärtsfahrt

Nach dem Duell der Schweden kam es zum Highlight des turnieres im Endeffekt. Denn die Hausherren Vienna Capitals spielten gegen den Deutschen Meister, also die Eisbären Berlin. Wie man dann gewohnt ist in Wien, sind die Deutschen erstmal Favorit und die Mehrzahl der Gastgeber denen deutlich feindlicher eingestellt als normalen Vereinen. Deswegen war auch zu dem Zeitpunkt die Halle dann voll.

Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr schnelles und auch gutes Spiel, in dem die Wiener allerdings den Ton zu Beginn angaben. Erst nach und nach erspielten sich die Eisbären auch einige Chancen, die hundertprozentigen hatten aber die Caps, auch wenn diese nicht genutzt wurden. so ging es in den zweiten Abschnitt, in dem es kein anderes Bild gab. Erst kurz vor ende des zweiten Drittels gab es das erste Tor. Dies gerechtfertigter Weise für das aktivere Team aus Wien.

Im letzten Abschnitt legten dann die Eisbären doch deutlich zu und drängten die Wiener Capitals nach und nach zurück, doch nach 6 Minuten führten die Hausherren 2:0. Die Gäste sorgten trotz dessen noch für das Comeback. Kurz vor der Schlusssirene erzielten Sie nicht nur den ersten, sondern auch noch den zweiten Treffer und schleppten sich so in die Verlängerung. Dort gab es für die Caps ein Powerplay, das sie auch nutzen konnten um mit 3:2 aufzusteigen.


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