Nach dem Sieg gegen Salzburg ist es schier unmöglich den 4. Platz noch "zu schaffen", dafür wäre mit einem Sieg Rang 2 fast sicher. Die Austria spielte gleichzeit in Grödig im direkten Duell um Rang 3. Das Spiel an sich war fast ausverkauft, was sowohl an den Temperaturen sowie an der Meldung lag, das es Neuigkeiten zum Stadionneubau in kürze gäbe und es somit wahrscheinlich wäre, dass das Stadion Rapid zum letzten Mal in einem Pflichtspiel sieht. Rapid startete auch bemüht und eine Flanke von Schimpelsberger auf Boyd brachte die Führung. Der US-Boy war zu dem Zeitpunkt klar auf WM-Kurs. Ohne groß gefährlich zu werden dominierte Rapid aber die Partie und so ging es auch in Hälfte 2 weiter. Nach einer Stunde war Rapid plötzlich in der Defensive, aber das änderte sich nach einer Chance von Boyd, die das Aluminium vereitelte. In der Rapidviertelstunde machte Sabitzer nach Pass von Schaub das 2:0 und damit den Sieg perfekt. Da Grödig im Spiel gegen die Austria 2:1 gewann war auch der Vizemeistertitel sicher. Innsbruck dagegen war nach der Niederlage fix abgestiegen.
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Montag, 2. Juni 2014
Freitag, 30. Mai 2014
Qualifikation für den Europacup
Nach einem 2:2 in Grödig war nun der uneinholbare Tabellenführer, also der Meister aus Salzburg zu Gast in Hütteldorf. Da noch 3 Runden zu spielen war reichte es genau so viele Punkte wie Grödig zu holen, um uneinholbar vor den Grödigern zu sein (wenn man ein Torverhältnis von 20 Toren in 3 Runden als uneinholbar bezeichnet zumindest). Salzburg schwächelte zuletzt etwas, das muss bei der Mannschaft aber nichts heißen, da man sicher motiviert auftreten wollte. Von der ersten Minute an war es eine sehr offensiv geführte Partie von 2 Mannschaften, die mit Boyd den ersten Torschützen per Kopf bekam. Wieder einmal aus einer Ecke übrigens. Salzburg übernahm dann mehr das Kommando, konnte sich aber bis zur Pause nichts zählbares erspielen.
Im zweiten Durchgang zeigt Salzburg wieder einen Sturmlauf, durch den sie ja diese Saison erstmals in ganz §Europa aufzeigen konnten. Aber es dauerte bis zur 68. Minute, bis dieser auch belohnt wurde. Kurz darauf schießen die Salzburger noch auf die Latte. In Minute 83 ein Wechsel bei Rapid, den ich nicht gemacht hätte: Steffen Hofmann ging aus der Partie, dafür kam Deni Alar und damit hatte Barisic alles richtig gemacht, denn 1 Minute später spielt Schaub zu Alar, der schön auf Boyd spielt. Der US-Amerikaner zieht von der Strafraumgrenze ab und es steht nicht ganz verdient 2:1. Da Grödig im Nachbarspiel auch gewinnt, hat man nun 6 Punkte Vorsprung und das Torverhältnis klar auf seiner Seite.
Im zweiten Durchgang zeigt Salzburg wieder einen Sturmlauf, durch den sie ja diese Saison erstmals in ganz §Europa aufzeigen konnten. Aber es dauerte bis zur 68. Minute, bis dieser auch belohnt wurde. Kurz darauf schießen die Salzburger noch auf die Latte. In Minute 83 ein Wechsel bei Rapid, den ich nicht gemacht hätte: Steffen Hofmann ging aus der Partie, dafür kam Deni Alar und damit hatte Barisic alles richtig gemacht, denn 1 Minute später spielt Schaub zu Alar, der schön auf Boyd spielt. Der US-Amerikaner zieht von der Strafraumgrenze ab und es steht nicht ganz verdient 2:1. Da Grödig im Nachbarspiel auch gewinnt, hat man nun 6 Punkte Vorsprung und das Torverhältnis klar auf seiner Seite.
Dienstag, 27. Mai 2014
Nullnummer gegen die Südstädter
5 Spieltage vor Schluss war man auf Rang 2, 5 Punkte vor der Austria, 8 vor einem Nichteuropapokalplatz, und somit gegen den mittlerweile 8. der Liga in einer guten Lage. Denn man war kurz davor, den Einzug in den Europacup sicher zu machen. Doch trotz der Lockerheit von 5 Siegen in Folge sollte es nicht so glatt laufen, wie man sich erhoffen konnte. In der ersten Minute gleich die Großchance, aber Katzer rettet knapp hinter der Torlinie, ob der Ball insgesamt hinter der Linie war ist unklar gewesen, der Unparteiische hat den Ball zumindest nicht im Tor gesehen. In der weiteren Folge erspielte sich Rapid weitere große Chancen, die man alle nicht nutzen konnte. Die Admira wurde in der zweiten Hälfte stärker, doch es sollten keine Tore fallen. So hatte Rapid die Chance, mit einem Sieg gegen Grödig in der Woche darauf trotzdem das internationale Geschäft klar zumachen, trotz des kleinen Rückschlages.
Dienstag, 20. Mai 2014
10 gute Minuten gegen Sturm
In der Tabelle hatte man sich jetzt gut abgesetzt, im Vergleich zu den letzten Wochen zumindest. Punktgleich mit der Austria, aber Grödig jetzt wieder hinter sich gelassen und nun der erste Verein ,der am 30. Spieltag spielt und somit vorlegen kann. Dagegen steht Sturm, die eine komplett Durchwachsene Saison spielen und dies nun in Wien auch eindrucksvoll unter Beweis stellen. Zwar gehören ihnen die ersten zwei Angriffe, in Minute 7 gibt es aber Freistoß für die Hausherren und Steffen Hofmann macht diesen direkt ins Tor. Zwei Minuten später wieder Freistoß, diesmal ist es Sonnleitner, der nach Freistoß des Kapitäns den Ball ins Tor unterbringt. Damit ist nach 9 Minuten die Partie entschieden, denn in der Folge kann Sturm kaum sich zwingende Chancen erspielen und auch Rapid zeigt nur eine Durchwachsene Leistung, die aber ausreichend war, um die drei Punkte mitzunehmen.
Der erste Sieg über Wolfsberg
Nur eine Woche nach der Partie zu Hause gegen Ried steht wieder ein Heimmatch an, und gegen Wolfsberg wurde es in der 7. Partie auch Zeit mit einem sieg, der auch in der Tabelle enorm wichtig wäre. Die ersten Minuten war Rapid besser, aber wieder einmal nicht in der Lage, den Ball ins Tor zu bekommen. Ein geschenkter Elfmeter in Minute 18 brach dann aber den Bann, denn Deni Alar verwandelte sicher. Wolfsberg beginnt in der zweiten Hälfte auf den Ausgleich zu drängen und Rapid kann nach der 80. Minute durch einen Doppelschlag von Sabitzer und ein Eigentor am Ende die Partie doch für sich entscheiden.
Wichtiger Sieg gegen Ried
Auf Rang 4 liegend, hinter der Austria und nur 3 Punkte hinter dem Tabellenzweiten aus Grödig empfing man nun den 5. aus Ried. Und ab der ersten Minute ist Rapid die Mannschaft, die die Torchancen erspielt, aber eben nicht macht. Dabei kommen Boyd, Burgstaller und Sabitzer zu Chancen und Alar trifft bei einem Freistoß nur die Latte. Dann die 75. Minute und die Erlösung durch Sabitzer. Rapid bleibt mit dem Sieg zwar auf Rang 4, aber ist bis auf einen Punkt dran an Grödig.
Montag, 19. Mai 2014
Der Fluch gegen Aufsteiger hält an
Weiterhin stand Rapid knapp vor Ried und den Veilchen auf Rang 3, Grödig als Zweiter war schon 4 Punkte weg. Nun gab es zu Hause gegen Grödig die Chance, wieder in Schlagdistanz zu Platz zwei zu kommen. Doch aus den ersten beiden Partien gab es nur einen Punkt, gegen einen aktuellen Aufsteiger gab es das letzte Mal am 31.03.2012. Doch trotz einer sehr guten und durchaus Torschussreicheren Partie gelingt es weder Rapid noch Grödig für Treffer zu sorgen. Dabei hat vor allem Rapid im zweiten Abschnitt einige 100%ige Torchancen, um die Partie zu entscheiden. Bezeichnende Situation in Minute 88, als erst Burgstaller und dann Boyd den Ball an den Pfosten statt ins Tor setzen. Das heißt auch, dass Rapid mehr als 2 Jahre ohne Sieg gegen den aktuellen Aufsteiger bleibt.
Wiener Derby zum Jahresauftakt 2014
Neues Jahr, neues Glück. So hieß es nun für Rapid. In der Liga auf Rang 3, knapp vor Ried und der Austria, im Pokal lange draußen und auch aus der Europaleague ausgeschieden. Also volle Konzentration darauf, Rang 3 oder Rang 2 in der Liga zu erreichen und damit die Europacupquali. Mit 18 Punkten Rückstand auf Red Bull ist der Titel eh schon ganz weit weg. Wichtig ist da das erste Spiel, vor allem wenn es gegen einen Direkten Rivalen geht und in diesem Fall gleich gegen den FAK. Das Derby begann mit einer stimmungsvollen Choreo. Das Spiel beginnt Rapid auch engagierter, doch die Austria kommt nach 15 Minuten stärker auf. Nach 26 Minuten schießt die Austria durch den neuen Spieler De Paula das Führungstor. Die Antwort von Rapid? 10 Minuten später schießt Steffen Hofmann einen Freistoß an die Stange und den Abpraller bekommt Roguli gegen den Fuß und von dort geht der Ball ins Tor. Glücklich aber verdient ist der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt. So geht es nach einer guten ersten Hälfte ausgeglichen in die Pause.
Nach der Pause macht Rapid weiter das Spiel, die Austria ist in ihren Aktionen aber zwingender, kommt aber auch nicht zu einer großen Chance. Erst in der Rapidviertelstunde gibt es wieder Szenen, aber dann gleich richtig. Hofmann mit einer Ecke, Lindner ist irgendwo und Sabitzer ganz frei per Kopf zur Stelle. 4 Minuten später wieder eine Ecke von Hofmann, nur der Torschütze ist ein anderer. Suttner verlängert unabsichtlich und am rechten Pfosten steht Sonnleitner alleine und hat keine Probleme für die Entscheidung zu sorgen. Damit gewinnt Rapid verdient gegen die Austria und setzt sich wieder vom Lokalrivalen in der Tabelle ab.
Nach der Pause macht Rapid weiter das Spiel, die Austria ist in ihren Aktionen aber zwingender, kommt aber auch nicht zu einer großen Chance. Erst in der Rapidviertelstunde gibt es wieder Szenen, aber dann gleich richtig. Hofmann mit einer Ecke, Lindner ist irgendwo und Sabitzer ganz frei per Kopf zur Stelle. 4 Minuten später wieder eine Ecke von Hofmann, nur der Torschütze ist ein anderer. Suttner verlängert unabsichtlich und am rechten Pfosten steht Sonnleitner alleine und hat keine Probleme für die Entscheidung zu sorgen. Damit gewinnt Rapid verdient gegen die Austria und setzt sich wieder vom Lokalrivalen in der Tabelle ab.
Freitag, 18. April 2014
Kein Problem mit Innsbruck
Nach einigen guten Wochen hat man sich in der Liga eine nicht schlechte Position verschafft. Zwar ist man nur 2 Punkte vor dem 5. Ried, aber auf Rang und selbst Salzburg ist nur noch 7 Punkte weg. Also gute Zeichen und auch die letzten Wochen waren sehr erfolgreich. Zu Gast war der Vorletzte aus Innsbruck, wobei die Tiroler eigentlich das schlechteste Team darstellen, nur Admiras Punktabzug lässt Wacker davor stehen. In der ersten Hälfte sieht man Überlegene Rapidler, die durch Starkl nach einer halben Stunde in Führung gehen. Innsbruck hatte allerdings auch zwei Chancen, die allerdings ein gut aufgelegter Novota abwehren konnte. Abschnitt zwei bringt kein anderes Bild, nur spielen die Tiroler noch 35 Minuten in Unterzahl. In der Nachspielzeit schafft dann Rapid die Entscheidung, in dem Wyrda und Sonnleitner noch auf 3:0 stellen.
Der erste Sieg in der Gruppenphase
Nach den drei Unentschieden war es für Rapid gegen Thun das Spiel der letzten Chance. Aber nicht nur für die Wiener, sondern auch für die Gegner aus Thun, die ihre Punkte aus dem Hinspiel hatten. Ansonsten setzte es nur noch Niederlagen für die Schweizer. So waren also beide Teams gefordert, denn nur der Sieger hatte die Chance aufs weiterkommen. Und die Hütteldorfer Hausherren waren das klar bessere Team zu Beginn und nach 17 Minuten belohnen sie sich auch schon. Sabitzer bringt den Ball von der Seite aufs Tor, der Schweizer Schlussmann lässt den Ball aus und Boyd kann abstauben. Danach kontrolliert Rapid das geschehen, ohne das es zu großen Ereignissen am Feld kommt.
Nach der Pause kann Rapid gleich gefährlich werden, doch es wird auf der Linie geklärt und auch danach ist Rapid mit guten Möglichkeiten zu sehen. Doch dann sind die Thuner urplötzlich da und erzielen aus dem nichts den Ausgleich. Und wie reagiert Rapid? In dem Burgstaller über außen den Ball zu Boskovic bringt und dieser die erneute Führung nur kurz nach dem Ausglich macht. In der darauffolgenden Zeit ist Rapid der Entscheidung näher als die Schweizer dem Ausgleich, doch ein Tor fällt nicht mehr. So erspielt sich Rapid das Entscheidungsspiel in Kiev, wo man aber gewinnen muss. Positiv ist aber, dass Rapid 5 Setzungspunkte in der 5-Jahresteamwertung jetzt in der Gruppenphase geholt hat und somit einen wichtigen Schritt für eine möglichst lange Setzung in den Qualirunden sich erspielt hat.
Nach der Pause kann Rapid gleich gefährlich werden, doch es wird auf der Linie geklärt und auch danach ist Rapid mit guten Möglichkeiten zu sehen. Doch dann sind die Thuner urplötzlich da und erzielen aus dem nichts den Ausgleich. Und wie reagiert Rapid? In dem Burgstaller über außen den Ball zu Boskovic bringt und dieser die erneute Führung nur kurz nach dem Ausglich macht. In der darauffolgenden Zeit ist Rapid der Entscheidung näher als die Schweizer dem Ausgleich, doch ein Tor fällt nicht mehr. So erspielt sich Rapid das Entscheidungsspiel in Kiev, wo man aber gewinnen muss. Positiv ist aber, dass Rapid 5 Setzungspunkte in der 5-Jahresteamwertung jetzt in der Gruppenphase geholt hat und somit einen wichtigen Schritt für eine möglichst lange Setzung in den Qualirunden sich erspielt hat.
Montag, 7. April 2014
Überraschender Sieg gegen Salzburg
Rapids letzte Niederlage datierte vom 28.09., der Niederlage gegen Wolfsberg nach 2:0 Führung. Danach gab es einen Derbysieg und einen Dreier gegen die Admira und 3 Unentschieden. Die Salzburger dagegen kamen mit ihrer ersten Niederlage am 15. Spieltag im Gepäck. Ansonsten war es natürlich das Spitzenspiel, da Erster gegen Zweiten spielte, mit der kleinen Fußnote, dass es schon 10 Punkte Differenz zwischen den Teams gab. Zu Beginn übernahm der Tabellenführer auch das Zepter, auch weil Novota nicht zu 100% sicher wirkte. Nach 18 Minuten belohnt sich Red Bull aber für das deutlich stärkere Spiel, nach einem Ballverlust von Behrendt bekommt Svento den Ball und spielt frei in die Mitte zu Alan, der das einfache Tor auch macht.
Danach gibt es ein komplett anderes Bild im Stadion. Rapid aggressiver und nach einem Petsosfreistoß in der 30. Minute macht Trimmel den Ausgleich, den man sich auch innerhalb von 10 Minuten verdient hatte. Insgesamt ist es vor und nach der Pause eine stark von beiden geführte Partie, die auch die nächsten 40 Minuten anhält, ohne aber entscheidende Situationen zu bringen. Dann der Auftritt von Sabitzer. Burgstaller spielt ihm außen den Ball zu, er hält aus spitzem Winkel drauf und Gulacsi spielt ihn sich selbst ins Tor. Rapid wird nach dem Führungstor aber wieder in die eigene Hälfte gedrückt und Salzburg kommt in den letzten 20 Minuten zu einigen Chancen, die aber von Novota und von der Latte vereitelt werden. Ein überraschender Erfolg für grün weiß immerhin, die somit Rang 2 verteidigen und Salzburg sogar bis auf 7 Punkte nahe kommen.
Danach gibt es ein komplett anderes Bild im Stadion. Rapid aggressiver und nach einem Petsosfreistoß in der 30. Minute macht Trimmel den Ausgleich, den man sich auch innerhalb von 10 Minuten verdient hatte. Insgesamt ist es vor und nach der Pause eine stark von beiden geführte Partie, die auch die nächsten 40 Minuten anhält, ohne aber entscheidende Situationen zu bringen. Dann der Auftritt von Sabitzer. Burgstaller spielt ihm außen den Ball zu, er hält aus spitzem Winkel drauf und Gulacsi spielt ihn sich selbst ins Tor. Rapid wird nach dem Führungstor aber wieder in die eigene Hälfte gedrückt und Salzburg kommt in den letzten 20 Minuten zu einigen Chancen, die aber von Novota und von der Latte vereitelt werden. Ein überraschender Erfolg für grün weiß immerhin, die somit Rang 2 verteidigen und Salzburg sogar bis auf 7 Punkte nahe kommen.
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