Neues Jahr, neues Glück. So hieß es nun für Rapid. In der Liga auf Rang 3, knapp vor Ried und der Austria, im Pokal lange draußen und auch aus der Europaleague ausgeschieden. Also volle Konzentration darauf, Rang 3 oder Rang 2 in der Liga zu erreichen und damit die Europacupquali. Mit 18 Punkten Rückstand auf Red Bull ist der Titel eh schon ganz weit weg. Wichtig ist da das erste Spiel, vor allem wenn es gegen einen Direkten Rivalen geht und in diesem Fall gleich gegen den FAK. Das Derby begann mit einer stimmungsvollen Choreo. Das Spiel beginnt Rapid auch engagierter, doch die Austria kommt nach 15 Minuten stärker auf. Nach 26 Minuten schießt die Austria durch den neuen Spieler De Paula das Führungstor. Die Antwort von Rapid? 10 Minuten später schießt Steffen Hofmann einen Freistoß an die Stange und den Abpraller bekommt Roguli gegen den Fuß und von dort geht der Ball ins Tor. Glücklich aber verdient ist der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt. So geht es nach einer guten ersten Hälfte ausgeglichen in die Pause.
Nach der Pause macht Rapid weiter das Spiel, die Austria ist in ihren Aktionen aber zwingender, kommt aber auch nicht zu einer großen Chance. Erst in der Rapidviertelstunde gibt es wieder Szenen, aber dann gleich richtig. Hofmann mit einer Ecke, Lindner ist irgendwo und Sabitzer ganz frei per Kopf zur Stelle. 4 Minuten später wieder eine Ecke von Hofmann, nur der Torschütze ist ein anderer. Suttner verlängert unabsichtlich und am rechten Pfosten steht Sonnleitner alleine und hat keine Probleme für die Entscheidung zu sorgen. Damit gewinnt Rapid verdient gegen die Austria und setzt sich wieder vom Lokalrivalen in der Tabelle ab.
Montag, 19. Mai 2014
Freitag, 18. April 2014
Kein Problem mit Innsbruck
Nach einigen guten Wochen hat man sich in der Liga eine nicht schlechte Position verschafft. Zwar ist man nur 2 Punkte vor dem 5. Ried, aber auf Rang und selbst Salzburg ist nur noch 7 Punkte weg. Also gute Zeichen und auch die letzten Wochen waren sehr erfolgreich. Zu Gast war der Vorletzte aus Innsbruck, wobei die Tiroler eigentlich das schlechteste Team darstellen, nur Admiras Punktabzug lässt Wacker davor stehen. In der ersten Hälfte sieht man Überlegene Rapidler, die durch Starkl nach einer halben Stunde in Führung gehen. Innsbruck hatte allerdings auch zwei Chancen, die allerdings ein gut aufgelegter Novota abwehren konnte. Abschnitt zwei bringt kein anderes Bild, nur spielen die Tiroler noch 35 Minuten in Unterzahl. In der Nachspielzeit schafft dann Rapid die Entscheidung, in dem Wyrda und Sonnleitner noch auf 3:0 stellen.
Der erste Sieg in der Gruppenphase
Nach den drei Unentschieden war es für Rapid gegen Thun das Spiel der letzten Chance. Aber nicht nur für die Wiener, sondern auch für die Gegner aus Thun, die ihre Punkte aus dem Hinspiel hatten. Ansonsten setzte es nur noch Niederlagen für die Schweizer. So waren also beide Teams gefordert, denn nur der Sieger hatte die Chance aufs weiterkommen. Und die Hütteldorfer Hausherren waren das klar bessere Team zu Beginn und nach 17 Minuten belohnen sie sich auch schon. Sabitzer bringt den Ball von der Seite aufs Tor, der Schweizer Schlussmann lässt den Ball aus und Boyd kann abstauben. Danach kontrolliert Rapid das geschehen, ohne das es zu großen Ereignissen am Feld kommt.
Nach der Pause kann Rapid gleich gefährlich werden, doch es wird auf der Linie geklärt und auch danach ist Rapid mit guten Möglichkeiten zu sehen. Doch dann sind die Thuner urplötzlich da und erzielen aus dem nichts den Ausgleich. Und wie reagiert Rapid? In dem Burgstaller über außen den Ball zu Boskovic bringt und dieser die erneute Führung nur kurz nach dem Ausglich macht. In der darauffolgenden Zeit ist Rapid der Entscheidung näher als die Schweizer dem Ausgleich, doch ein Tor fällt nicht mehr. So erspielt sich Rapid das Entscheidungsspiel in Kiev, wo man aber gewinnen muss. Positiv ist aber, dass Rapid 5 Setzungspunkte in der 5-Jahresteamwertung jetzt in der Gruppenphase geholt hat und somit einen wichtigen Schritt für eine möglichst lange Setzung in den Qualirunden sich erspielt hat.
Nach der Pause kann Rapid gleich gefährlich werden, doch es wird auf der Linie geklärt und auch danach ist Rapid mit guten Möglichkeiten zu sehen. Doch dann sind die Thuner urplötzlich da und erzielen aus dem nichts den Ausgleich. Und wie reagiert Rapid? In dem Burgstaller über außen den Ball zu Boskovic bringt und dieser die erneute Führung nur kurz nach dem Ausglich macht. In der darauffolgenden Zeit ist Rapid der Entscheidung näher als die Schweizer dem Ausgleich, doch ein Tor fällt nicht mehr. So erspielt sich Rapid das Entscheidungsspiel in Kiev, wo man aber gewinnen muss. Positiv ist aber, dass Rapid 5 Setzungspunkte in der 5-Jahresteamwertung jetzt in der Gruppenphase geholt hat und somit einen wichtigen Schritt für eine möglichst lange Setzung in den Qualirunden sich erspielt hat.
Montag, 7. April 2014
Überraschender Sieg gegen Salzburg
Rapids letzte Niederlage datierte vom 28.09., der Niederlage gegen Wolfsberg nach 2:0 Führung. Danach gab es einen Derbysieg und einen Dreier gegen die Admira und 3 Unentschieden. Die Salzburger dagegen kamen mit ihrer ersten Niederlage am 15. Spieltag im Gepäck. Ansonsten war es natürlich das Spitzenspiel, da Erster gegen Zweiten spielte, mit der kleinen Fußnote, dass es schon 10 Punkte Differenz zwischen den Teams gab. Zu Beginn übernahm der Tabellenführer auch das Zepter, auch weil Novota nicht zu 100% sicher wirkte. Nach 18 Minuten belohnt sich Red Bull aber für das deutlich stärkere Spiel, nach einem Ballverlust von Behrendt bekommt Svento den Ball und spielt frei in die Mitte zu Alan, der das einfache Tor auch macht.
Danach gibt es ein komplett anderes Bild im Stadion. Rapid aggressiver und nach einem Petsosfreistoß in der 30. Minute macht Trimmel den Ausgleich, den man sich auch innerhalb von 10 Minuten verdient hatte. Insgesamt ist es vor und nach der Pause eine stark von beiden geführte Partie, die auch die nächsten 40 Minuten anhält, ohne aber entscheidende Situationen zu bringen. Dann der Auftritt von Sabitzer. Burgstaller spielt ihm außen den Ball zu, er hält aus spitzem Winkel drauf und Gulacsi spielt ihn sich selbst ins Tor. Rapid wird nach dem Führungstor aber wieder in die eigene Hälfte gedrückt und Salzburg kommt in den letzten 20 Minuten zu einigen Chancen, die aber von Novota und von der Latte vereitelt werden. Ein überraschender Erfolg für grün weiß immerhin, die somit Rang 2 verteidigen und Salzburg sogar bis auf 7 Punkte nahe kommen.
Danach gibt es ein komplett anderes Bild im Stadion. Rapid aggressiver und nach einem Petsosfreistoß in der 30. Minute macht Trimmel den Ausgleich, den man sich auch innerhalb von 10 Minuten verdient hatte. Insgesamt ist es vor und nach der Pause eine stark von beiden geführte Partie, die auch die nächsten 40 Minuten anhält, ohne aber entscheidende Situationen zu bringen. Dann der Auftritt von Sabitzer. Burgstaller spielt ihm außen den Ball zu, er hält aus spitzem Winkel drauf und Gulacsi spielt ihn sich selbst ins Tor. Rapid wird nach dem Führungstor aber wieder in die eigene Hälfte gedrückt und Salzburg kommt in den letzten 20 Minuten zu einigen Chancen, die aber von Novota und von der Latte vereitelt werden. Ein überraschender Erfolg für grün weiß immerhin, die somit Rang 2 verteidigen und Salzburg sogar bis auf 7 Punkte nahe kommen.
Donnerstag, 20. März 2014
Die Caps gegen die Black Wings
Am 13.11. spielten die Vienna Capitals in der heimischen Albert Schultz Halle gegen die Linzer und da beide relativ weit oben mitspielten war dies schon als Spitzenspiel zu bezeichnen. Und genau so begann auch die Partie. Beide Teams hatten Chancen und nutzten diese auch zum Teil. So stand es nach dem ersten Viertel 1:1. Im zweiten Drittel gab es einen echt gelungenen Check, wobei es für die Wiener eine Zeitstrafe gab und der Linzer nicht mehr aufs Eis zurückkehrte. Neben der dadurch gereizteren Stimmung erspielten sich die Caps nun auch Vorteile am Eis und führten nach 2 Dritteln mit 3:0. Im letzten Spielabschnitt wurde das Ergebnis nach 2 Toren noch deutlicher.
Dienstag, 18. März 2014
Die Rapid Amas zu Gast in Hernals
Nachdem der Sportklub die Saison nicht richtig zum Zuge kommt, spielt er folgerichtig gegen den Abstieg. Die Situation bei Rapid Amas sieht dagegen anders aus. Mit 10 Siegen aus 14 Spielen steht man auf Rang zwei, ohne das man aufsteigen kann und hat somit genau keinen Druck, eher kein Vorteil für die Hernsalser also. Im Rahmen der Vorzeichen entwickelte sich auch das spiel, wobei auch der Sportklub immer mal wieder zu Torabschlüssen kam. So ging er auch überraschend in Führung, wobei diese nur bis kurz nach der Pause hielt. Trotzdem konnte man gegen grün-weiß immerhin einen Punkt holen und stand so wieder ein klein wenig besser da, wobei es halt lange noch nicht gut aussah.
Freitag, 28. Februar 2014
Das Rückspiel gegen Genk
Nach zwei Unentschieden gegen die nominell starken Mannschaften und der Niederlage in Thun war es nun in Wien die Aufgabe, den Kontakt an die Gruppenspitze nicht endgültig abzugeben, um die Chance aufs Überwintern zu erhalten. Denn Genk war mit 7 Punkten erster, Kiew mit 4 und Thum eben mit den drei Punkten auch voraus, aber ein Heimsieg hätte die Konstellation klar verbessern können. Rapid begann auch sehr Engagiert und gerät wie in der EL üblich dumm in Rückstand. Novota mit einem Elferfoul und den Ball kann er auch nicht parieren. Doch dies sollte nur der Auftakt zur Sturm- und Drangphase von Rapid sein. In Minute 40. köpft Boyd nach einer Ecke den Ausgleich, Rapid drängt weiter und Boyd macht mit Pausenpfiff seinen zweiten Treffer zur Führung. Dieser verwandelt das Happel in ein Tollhaus.
In Hälfte 2 bleibt Rapid bemüht, Genk aber mit mehr Spielanteilen als in Hälfte 1 und wieder schlagen sie daraus Kapital. Nach einer stunde steht es 2:2. Im direkten Gegenzug verpasst Schaub die 100%ige. Doch auch Genk hat noch Chancen und dort ist Novota zumindest auf dem Posten, und vorn verpassen Behrendt und Burgstaller versucht nur Elfer zu schinden, anstatt abzuschließen und so endet die Partie 2:2, welche wieder als verlorene Punkte anzusehen sind. Denn in beiden Partien war Genk schlagbar und so muss man in zwei Partien 4 Punkte aufholen und hat den Aufstieg zumindest nicht mehr selbst in der Hand.
In Hälfte 2 bleibt Rapid bemüht, Genk aber mit mehr Spielanteilen als in Hälfte 1 und wieder schlagen sie daraus Kapital. Nach einer stunde steht es 2:2. Im direkten Gegenzug verpasst Schaub die 100%ige. Doch auch Genk hat noch Chancen und dort ist Novota zumindest auf dem Posten, und vorn verpassen Behrendt und Burgstaller versucht nur Elfer zu schinden, anstatt abzuschließen und so endet die Partie 2:2, welche wieder als verlorene Punkte anzusehen sind. Denn in beiden Partien war Genk schlagbar und so muss man in zwei Partien 4 Punkte aufholen und hat den Aufstieg zumindest nicht mehr selbst in der Hand.
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